20051112 Schindelfassade Pusarnitz KLF Am Freitag, den 19. Februar ist es wieder soweit - die „Häuslbauer Messe“ öffnet ihr Tore und pro:HolzKärnten nimmt als Aussteller mit einem Infopoint an der Häuslbauer-Messe teil.    

19. - 21.2.2016 Halle 5, Stand A12

Dort werden auch alle Ihre Fragen zum Holzbau von unseren Experten Holzbaumeister Ing. Fritz Klaura und Dipl. Ing. Clemens Gratl beantwortet. Das Thema des Standes ist die Holzfassade und die Vorstellung der wichtigsten heimischen Holzarten wie: Fichte, Tanne Lärche, Kiefer, Zirbe, Ahorn, Buche, Eiche, Esche und Linde.

Wer sich für ein Leben und Bauen mit HOLZ interessiert, darf auf keinen Fall die Häuslbauer Messe verpassen. Vom 19. bis zum 21. Februar 2016 können die Besucher in Halle 5, Stand A12 am Messegelände erfahren, welche Träume man mit Holz verwirklichen kann.

Vom Wintergarten bis zum Dachbodenausbau, vom nachhaltigen Dämmen für umweltbewusste Hausbesitzer bis zum modernen Holzfertighaus – Kärntens Holzbau-Meister zeigen Holz in allen Facetten. Hier gibt es Informationen aus erster Hand von Experten aus der Holzbau-Branche, Bauprojekte zu bestaunen und viele Messestände, die zum Schauen einladen.

Vielfalt trifft Kompetenz

Es lohnt sich die Messestände zu besuchen und den Holzbau-Meistern direkt Fragen zu stellen. Sie wissen genau, worauf es beim Bauen mit Holz ankommt. „Unsere Experten Fritz Klaura und Dipl. Ing. Clemens Gratl werden die Messetage zum intensiven Austausch mit den Besuchern nutzen und gerne alle einschlägigen Themen rund ums Bauen und Wohnen mit Holz erörtern”, sagt Georg Hubmann, der Innungsmeister Holzbau.

Baustoff mit Zukunft

Unter dem Motto „Bauen mit Holz ist aktiver Klimaschutz“ werben die Landesinnung und pro:Holznachdrücklich auch für die Verwendung des nachhaltigen Bau- und Werkstoffes als Beitrag zur Energiewende. Denn die Verwendung von Holz als Baumaterial ist ein Gebot der Stunde, wie aus den Beschlüssen der Klimaschutzkonferenz in Paris abzulesen ist. Das sieht auch Georg Hubmann, Landesinnungsmeister der Sparte Holzbau so: „Holz wächst von alleine, entzieht dabei der Atmosphäre klimaschädliches CO2, speichert dieses in Form von Kohlenstoff und im Sinne einer regionalen Wertschöpfung kann Holz aus unseren heimischen Wäldern geerntet werden und sichert die Arbeitsplätze im Ländlichen Raum. Übrigens - Österreichs Waldbesitzer investieren viel Arbeit und Engagement in den wertvollen Nutzwald, sodass nach wie vor jedes Jahr ein höherer Holzzuwachs zu verzeichnen ist, als dem Wald entnommen wird.“ Dass Holz nicht aufwendig entsorgt werden muss, sondern wiederverwendbar und im letzten Nutzungsschritt auch noch thermisch nutzbar ist, ist ein weiteres Plus. Damit ist ein Holzbau während seiner gesamten Lebensdauer und in allen Nutzungsphasen energieeffizient und weist eine positive Klimabilanz auf. Fazit: „Wer mit Holz baut, schützt nachhaltig Klima und Umwelt, auch für die nächste Generation!“, betont Hubmann.

Die Holzbau-Meister Ing. Fritz Klaura und Dipl. Ing. Clemens Gratl stehen Ihnen auf der „Häuslbauermesse 2016“, von Freitag, 19. Februar, bis Sonntag, 21. Februar, jeweils von 9 bis 18 Uhr in Halle 5, Stand A12 für Informationen und Auskünfte gerne zur Verfügung.

Bestes Know-how macht den lizenzierten Holzbau-Meister zum Experten für den fachgerechten und optimalen Einsatz des Baustoffes Holz. Er ist derjenige, der mit Fachkompetenz beratend zur Seite steht und von der Planung bis zur Fertigstellung „alles aus einer Hand“ erledigt!
rundholzhaus tanne OBERKÄRNTNER RUNDHOLZHAUS GmbH 0004

Rundholzhaus in Tanne mit 40 cm dicken Stämmen. 140 m2 Wohnfläche mit 160 m3 verbauter Weisstanne.

OBERKÄRNTNER RUNDHOLZHAUS GmbH

20051112 Schindelfassade Pusarnitz KLF

Lärchenschindel bilden einerseits Dach und andererseits die Fassade. Das bewetterte Dach wird grau. Dort wo es keinen Wassereintrag gibt, an der geschützten, dauernd trockenen Fassade, bleibt das Holz lange Zeit in seiner ursprüngliche Farbe und wird dann langsam von der Sonne gebräunt.

20110621 Benetik Atelier KLF

Das Atelier des Malers Rudi Benetik wurde komplett in Holz errichtet. Auf Streifenfundamenten „schwebt“ das Gebäude und die überdachten Gangbereiche unterstützen diesen Effekt. Die mit Fuge verlegten Stege erfüllen wirken auch als „Schmutzabstreifer“. Das Holz der Fassade bräunt je nach Ausrichtung zur Sonne und ergibt einen warmen Eindruck.

20110701 8084 1 Pock by fritz klaura

Mitten in Klagenfurt, schon etwas ans Kreuzbergl gelehnt, befindet sich das Haus „P“. Ergebnis der Zusammenarbeit eines Statikers der mit seinem befreundeten Architekten sein Heim baute. Die Fassade „hängt“ vor dem Gebäude und schützt die dahinterliegende Gebäudestruktur vor stärkerer Bewitterung. Die gesamte Fassade wurde mit unbehandelten Lärchenlatten hergestellt und soll im Laufe der Zeit natürlich vergrauen. Je nach Bewitterungsintensität bekommen die einzelnen Hausseiten andere Farbnuancen.

20151216 Weissenseer Betriebsgebäude KLF

Die Einhausung der „kleinsten Fabrik“ – der Produktionshallen und des Bürogebäudes der Weissenseer Holz-System-Bau GmbH in Greifenburgwurde mit Holzlamellen bewerkstelligt. Im Laufe der Zeit vergrauen die naturbelassenen Bretter und der Baukörper fügt sich harmonisch in die Landschaft ein.

 

 

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