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Wo Gäste sich wohlfühlen, spielt Holz die Hauptrolle.

2026 Hotellerie
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Urlaub beginnt mit Atmosphäre. Und Holz schafft eine Atmosphäre, die Gäste vom ersten Moment an spüren. Natürliche Materialien, moderne Architektur und ein angenehmes Raumklima verbinden sich zu einem besonderen Urlaubserlebnis. Gerade in der Hotellerie spielt Holz deshalb seine Stärken aus: Es schafft Behaglichkeit, vermittelt Nähe zur Natur und steht für jene Qualität und Regionalität, die Gäste zunehmend suchen.

„Holz steht für Gesundheit, Qualität und Wohlbefinden. Gerade in der Ferienhotellerie entfaltet der Naturbaustoff seine ganze Stärke“, betont Landesinnungsmeister Ing. Fritz Klaura.

Für Hotelbetriebe bietet moderner Holzbau aber noch einen weiteren entscheidenden Vorteil: Er ermöglicht Erweiterungen, Aufstockungen und Umbauten in kurzer Bauzeit. Damit lassen sich zusätzliche Kapazitäten schaffen und bestehende Häuser weiterentwickeln, ohne den Betrieb länger als notwendig einzuschränken.

Architektur mit Charakter und regionaler Identität

Die Kärntner Holzbau-Meister verbinden moderne Architektur mit regionaler Handwerksqualität. Sie planen und realisieren Hotels, Chalets und Gästehäuser, die sich harmonisch in ihre Umgebung einfügen und gleichzeitig eine eigenständige architektonische Sprache sprechen.

Holz eröffnet dabei große gestalterische Freiheiten. Von modernen, reduzierten Formen bis zur zeitgemäßen Interpretation traditioneller Architektur entstehen individuelle Lösungen, die zur Positionierung des jeweiligen Betriebes passen.

„Zeitgemäßer Holzbau ist reduziert, hochwertig und authentisch. Er hat mit Klischees nichts zu tun – dafür mit Komfort und Charakter“, erklärt Holzbau-Meister Herwig Zwatz.

Hotel Prägant: Modernisierung mit Herz und Weitblick

Wie überzeugend sich bestehende Hotelstrukturen mit modernem Holzbau weiterentwickeln lassen, zeigt die Modernisierung des Hotel Prägant durch Holzbau Zwatz.

Mit der Erweiterung in hochwertiger Holzbauweise wurden bestehende Strukturen sinnvoll genutzt und neue Flächen geschaffen. Helle, moderne Bereiche fügen sich harmonisch in das bestehende Hotel ein und schaffen zusätzliche Wohlfühlatmosphäre für die Gäste.

Natürliche Materialien, regionale Handwerksqualität und eine energieeffiziente Bauweise standen bei der Umsetzung im Mittelpunkt. Familie Prägant investiert damit nicht nur nachhaltig in die Zukunft ihres Hauses, sondern vor allem in die Qualität des Urlaubserlebnisses: mehr Komfort, mehr Raum und ein Ambiente, das in Erinnerung bleibt.

Schnell erweitern. Clever aufstocken. Betrieb sichern.

Gerade in der Hotellerie zählt bei Bauprojekten jeder Tag. Lange Baustellen bedeuten Einschränkungen für Gäste und Betreiber. Hier punktet der Holzbau mit einem hohen Vorfertigungsgrad: Wand-, Decken- und Dachelemente können präzise vorbereitet und anschließend auf der Baustelle innerhalb kurzer Zeit montiert werden.

Das verkürzt die Bauphase erheblich und macht Holz zur idealen Lösung für Erweiterungen und Aufstockungen im Bestand. Gleichzeitig bringt die vergleichsweise leichte Bauweise Vorteile, wenn bestehende Gebäude um zusätzliche Geschosse oder Zimmer erweitert werden sollen.

Hoteliers profitieren von kurzen Bauzeiten, präziser Vorfertigung, individuellen Lösungen, hervorragenden Dämmwerten und hoher Energieeffizienz. Die Kärntner Holzbau-Meister entwickeln dabei Lösungen, die sich an Architektur, Zielgruppe und Positionierung des jeweiligen Betriebes orientieren.

Hightech trifft Handwerk

Moderner Holzbau verbindet traditionelles handwerkliches Können mit digitaler Präzision. Digitale Planung, computergestützte Fertigung und ein hoher Vorfertigungsgrad ermöglichen exakt abgestimmte Abläufe. Das schafft Planungssicherheit und unterstützt eine termingerechte und wirtschaftliche Umsetzung.

„Holzbau vereint Nachhaltigkeit mit Effizienz. Das ist entscheidend für erfolgreiche Hotelprojekte“, unterstreicht Landesinnungsmeister Ing. Fritz Klaura.

Investieren in Urlaubserlebnisse mit Zukunft

Hotels und Chalets aus Holz bieten weit mehr als zusätzliche Zimmer. Sie vermitteln Naturverbundenheit, Regionalität und Qualität und geben Beherbergungsbetrieben die Möglichkeit, sich mit einer unverwechselbaren Architektur klar am Markt zu positionieren.

Wer seinen Hotelbetrieb erweitern, aufstocken oder modernisieren möchte, findet bei den Kärntner Holzbau-Meistern erfahrene Partner – von der Planung bis zur präzisen Umsetzung.

Mehr Gäste begeistern. Schneller bauen. Nachhaltig investieren. Natürlich mit Holz.

Setzen Sie auf Architektur mit Wirkung und Partner mit Erfahrung.

Bilder: Copyright: Hotel Prägant, Bad Kleinkirchheim

Maßarbeit aus Holz von Kärntens besten Nachwuchszimmerern

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In Klagenfurt kämpften Österreichs beste Zimmererlehrlinge um den Titel. Florian Hollaus aus Niederösterreich holte den ersten Platz.

Balken anreißen, Winkel berechnen, Holzverbindungen ausarbeiten und am Ende jedes Bauteil passgenau zusammenfügen: Beim Bundeslehrlingswettbewerb der Zimmerer auf der Internationalen Holzmesse in Klagenfurt entschieden wenige Millimeter über die Platzierungen. Den Bundessieg sicherte sich Florian Hollaus aus Niederösterreich, ausgebildet bei der Landwirtschaftlichen Fachschule Edelhof.

Zwei Tage lang arbeiteten die besten Nachwuchszimmerer Österreichs in der Messehalle 5 am Wettbewerbsprojekt. Erst kurz vor Beginn erfuhren sie, welche Konstruktion sie umsetzen mussten. Danach folgten das Lesen der Pläne, das Auf- und Anreißen, der Zuschnitt und der Zusammenbau. Schon kleine Abweichungen konnten dazu führen, dass die einzelnen Teile nicht mehr sauber ineinandergriffen. „Beim Bundeslehrlingswettbewerb zählt nicht nur der sichere Umgang mit dem Werkzeug. Die Teilnehmer müssen vorausdenken, ihre Arbeit genau einteilen und auch unter Zeitdruck sauber arbeiten. Florian Hollaus hat diese Anforderungen am besten erfüllt und verdient den Sieg geholt“, sagte Bundesinnungsmeister Simon Kathrein.

Kärntens Zimmerer im Wettbewerb mit Österreichs Besten

Für Kärnten gingen Joel Feldner von der Holzbau Bretis GmbH aus Feldkirchen, Tobias Napetschnig von Reiter – Lavanttaler Holzbau GmbH aus Wolfsberg und Fabian Krammer-Plattner von der Franz Roth GmbH aus Liebenfels im Wettbewerb mit Österreichs Besten an den Start. Sie hatten sich mit ihren Leistungen beim Landeslehrlingswettbewerb für den Bundesbewerb qualifiziert.  Für einen Platz auf dem Podest reichte es diesmal nicht. Mit ihrer Qualifikation zählten die Kärntner dennoch zur österreichischen Spitze ihres Ausbildungsjahrgangs. „Unsere Lehrlinge haben Kärnten mit viel Können und Nervenstärke vertreten. Wer bei diesem Wettbewerb antritt, muss jeden Schnitt vorausdenken und bis zum letzten Handgriff konzentriert bleiben. Genau diese Fähigkeiten braucht der moderne Holzbau“, sagte Landesinnungsmeister Friedrich Klaura. Auch WKÖ Vizepräsidentin Carmen Goby zeigte sich beeindruckt: „Dieser Bundeslehrlingswettbewerb ist eine beeindruckende Leistungsschau des österreichischen Holzbaus und ein sichtbares Zeichen für die Qualität unserer Lehrlingsausbildung. Mein besonderer Dank gilt den Ausbildungsbetrieben. Ohne sie gibt es keine Fachkräfte von morgen.“

Die Fachjury bewertete unter anderem Maßhaltigkeit, Ausführung, Qualität der Holzverbindungen und den Gesamteindruck der fertigen Werkstücke. Die Siegerehrung fand am Samstagnachmittag im Rahmen der 58. Internationalen Holzmesse in Klagenfurt statt. Der Wettbewerb wurde von der Bundesinnung Holzbau und der Landesinnung Holzbau Kärnten organisiert.

Die Ergebnisse im Überblick

1. Platz: Florian Hollaus, Niederösterreich, Landwirtschaftliche Fachschule Edelhof
2. Platz: Peter Gabriel, Oberösterreich, Kapl Bau GmbH
3. Platz: David Luttenberger, Steiermark, Almholz Vertriebs GmbH


Rückfragen: 
Wirtschaftskammer Kärnten
Landesinnung Holzbau
Harald Dörfler
T 05 90 904 – 120
E Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Hier können Sie alle Filme und Fotos vom Bundeslehrlingswettbewerb downloaden:
DAT-Link: https://dat.wkk.or.at/s/E8eENWY3eLJZ5tF
We-Transfer Link: https://we.tl/t-BNApgrUWKN9LLLjf

Copyright: WKK|Li 107|PSB-MEDIA|Sommeregger-Baurecht

Bundeslehrlingswettbewerb der Zimmerer 2026

BLWB 1920x1080px DE 2026Österreichs beste Nachwuchszimmerer zu Gast in Kärnten

Anfang September treffen die besten Nachwuchszimmerer aus ganz Österreich in Kärnten aufeinander: Beim Bundeslehrlingswettbewerb der Zimmerer 2026 stellen sie ihr handwerkliches Können unter Beweis und zeigen, wie sicher sie mit Bauplänen, Werkzeug und dem Werkstoff Holz umgehen.

Unter Zeitdruck fertigen die Teilnehmer ein anspruchsvolles Werkstück an. Präzision, räumliches Denken, handwerkliches Geschick und eine saubere Ausführung sind dabei ebenso gefragt wie Konzentration und Routine. Eine Fachjury bewertet die fertigen Arbeiten und kürt schließlich die besten Nachwuchszimmerer Österreichs.

Der Wettbewerb findet im Rahmen der 58. Internationalen Holzmesse von 2. bis 5. September 2026 auf dem Messegelände in Klagenfurt statt. Besucherinnen und Besucher haben am Freitagnachmittag sowie am Samstagvormittag die Gelegenheit, den jungen Fachkräften bei ihrer Arbeit über die Schulter zu schauen und Spitzenleistungen des Zimmererhandwerks hautnah mitzuerleben.

Bundeslehrlingswettbewerb der Zimmerer 2026

Freitag, 4. September 2026
12.30 bis 16.30 Uhr

Samstag, 5. September 2026
7.30 bis 11.30 Uhr

Siegerehrung
14.30 Uhr

Veranstaltungsort
Klagenfurter Messe, Messehalle 5
Messeplatz 1
9020 Klagenfurt am Wörthersee

Erleben Sie die Zukunft des österreichischen Zimmererhandwerks und feuern Sie die besten Nachwuchstalente des Landes an!

Download: pdfPROGRAMMFOLDER.pdf

Download: pdfBroschüre Bundeslehrlingswettbewerb-Holzbau.pdf

Generalsanierung Kollerhof Straßburg

2026 Sanierung Kollerhof
2026 Sanierung Kollerhof
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2026 Sanierung Kollerhof
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2026 Sanierung Kollerhof
2026 Sanierung Kollerhof
2026 Sanierung Kollerhof
2026 Sanierung Kollerhof
Holzbau im Kontext des Denkmalschutzes

Nach jahrzehntelangem Leerstand wurde der denkmalgeschützte Kollerhof in Straßburg auf Initiative und durch die Umsetzung der Familie Wotke umfassend generalsaniert und in enger Abstimmung mit dem Bundesdenkmalamt revitalisiert.

„Der Kollerhof zeigt eindrucksvoll, wie moderner Holzbau und Denkmalschutz gemeinsam funktionieren können. Mit Holz lassen sich historische Bauwerke erhalten, statisch ertüchtigen und gleichzeitig für neue Nutzungen öffnen“, betont Landesinnungsmeister Ing. Fritz Klaura.

Im Zuge der Generalsanierung des denkmalgeschützten Kollerhofs in Straßburg wurde der Dachraum konstruktiv neu organisiert und durch eine innovative Holzbaukonstruktion zu einem dreigeschossigen Veranstaltungsbereich ausgebaut. Der neu geschaffene Raum weist eine Grundfläche von rund 280 m² und eine Firsthöhe von etwa 17 m auf.

Zentrales planerisches Ziel war der Erhalt und die Sichtbarmachung der historischen Dachstuhlkonstruktion. Die neuen Einbauten folgen dem Prinzip „Haus im Haus“: Die zusätzlichen Ebenen wurden als eigenständige Holzkonstruktion in den Bestand eingefügt, sodass die historische Tragstruktur weiterhin ablesbar bleibt und nur minimal in die vorhandene Substanz eingegriffen werden musste.

Die neuen Decken- und Zwischengeschosskonstruktionen in Holzbauweise wurden statisch entkoppelt ausgeführt und kraftschlüssig an den bestehenden Dachstuhl angebunden. Dadurch konnte die Tragstruktur gezielt verstärkt werden, ohne die historischen Bauteile übermäßig zu belasten. Im Zuge der Sanierung wurden zudem Zugbänder und ergänzende Holztragglieder integriert, um die Aussteifung zu verbessern und die erhöhte Dachlast aufzunehmen.

Eine besondere Herausforderung stellte die statische Ertüchtigung des Dachstuhls dar: Durch die neue Dacheindeckung mit Biberschwanzziegeln erhöhte sich die Dachlast um rund 50 Tonnen. Die Verstärkung erfolgte überwiegend durch zusätzliche Holzelemente sowie durch den Austausch nicht mehr tragfähiger Verbindungen.

„Gerade bei historischen Gebäuden braucht es großes handwerkliches Know-how und viel Feingefühl. Ziel war es, die bestehende Konstruktion so weit wie möglich zu erhalten und gleichzeitig eine sichere, moderne Nutzung zu ermöglichen“, erklärt Holzbau-Meister Egon Moser.

Weiterlesen: Generalsanierung Kollerhof Straßburg

Holzpools – ist das möglich?

2026 Holz im Garten
2026 Holz im Garten
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2026 Holz im Garten
2026 Holz im Garten
2026 Holz im Garten
 
Ja. Und zwar nachhaltig, regional und langlebig.

Holz im Außenbereich begeistert: natürlich im Look, stark in der Leistung. Wer heute an Pool Bau denkt, denkt längst nicht mehr nur an Beton oder Kunststoff. Holz eröffnet neue Möglichkeiten – ästhetisch, ökologisch und technisch ausgereift.

Holz aus unseren heimischen Wäldern bringt alles mit, was es für den Einsatz im Freien benötigt. Es trotzt Temperaturwechseln, Feuchtigkeit und Witterung – genau wie im Wald. Moderne Holzbautechnik verstärkt diese natürlichen Eigenschaften zusätzlich. „Dank innovativer Methoden lässt sich Holz heute auf natürliche Weise schützen – dauerhaft, stabil und absolut wetterbeständig“, betont Ing. Fritz Klaura, Landesinnungsmeister der Kärntner Holzbau-Meister.

Neben der Robustheit überzeugt Holz vor allem durch Komfort: Es bleibt auch bei starker Sonneneinstrahlung angenehm temperiert – perfekt für barfuß Gehen auf Terrassen, Stegen oder rund um den Pool.

Vielseitig einsetzbar – und optisch ein Statement

Ob Terrassen, Pergolen, Stege, ganze Holz Pools oder Poolumrandungen: Holz schafft fließende Übergänge zwischen Architektur und Natur. Es wirkt warm, hochwertig und fügt sich harmonisch in jede Gartenlandschaft ein.

Von der ersten Idee bis zur fertigen Anlage liefern die Kärntner Holzbau-Meister alles aus einer Hand – effizient, durchdacht und langlebig.

Auch bestehende Gebäude lassen sich mit Holz gezielt aufwerten: Terrassenüberdachungen, Wintergärten oder Carports steigern nicht nur die Nutzung, sondern auch den Wert der Immobilie.

Holzpools nach dem Venedig-Prinzip – natürlich geschützt, extrem langlebig

Weiterlesen: Holzpools – ist das möglich?

Mehr Wohnraum. Mehr Wert. Mehr Lebensqualität.

2026 Aufstockung Privat
2026 Aufstockung Privat
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2026 Aufstockung Privat
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Aufstocken & Erweitern – smart gebaut mit Holz.

Wohnraum dort schaffen, wo er gebraucht wird – ohne neue Flächen zu versiegeln: Aufstockungen und Erweiterungen im Holzbau liefern genau das. Die Kärntner Holzbau-Meister verwandeln bestehende Häuser in moderne Raumwunder: schnell, präzise und nachhaltig. Holz als leichter, hochflexibler Baustoff eröffnet individuelle Lösungen, steigert die Energieeffizienz und hebt den Wohnkomfort spürbar.
Ing. Fritz Klaura, Landesinnungsmeister:
„Holz ist der ideale Baustoff für Aufstockungen und Dachausbauten. Das geringe Eigengewicht schont die bestehende Bausubstanz – und durch hohe Vorfertigung realisieren wir Projekte rasch, sauber und punktgenau.“

Platz gewinnen, Kosten sparen – intelligent nachverdichten
Gerade in Städten und gewachsenen Wohngebieten ist Nachverdichtung der Schlüssel. Aufstockungen in Holz nutzen vorhandene Infrastruktur, vermeiden teure Erschließungen und verkürzen die Bauzeit deutlich. Gleichzeitig überzeugen Holzkonstruktionen mit erstklassigen Dämmwerten – für niedrigen Energieverbrauch und ein konstant angenehmes Raumklima.

Jürgen Sauerschnig, Holzbau-Meister:
„Wer mit Holz baut, investiert langfristig. Hervorragende Dämmung senkt die Heizkosten nachhaltig und sorgt für spürbar mehr Wohnkomfort – Sommer wie Winter.“

Klimafreundlich bauen. Gesund wohnen.
Holz speichert CO₂ und wirkt aktiv klimafreundlich. Vorgefertigte Elemente – auf Wunsch bereits inklusive Dämmung und Installationen – reduzieren Bauzeit, Lärm und Belastung für Bewohner und Nachbarn. Ideal für Familien, die mehr Platz brauchen, aber keine monatelange Baustelle wollen.
Ing. Fritz Klaura:
„Holz bringt die Natur ins Haus. Es schafft ein gesundes Wohnklima und steht für zeitgemäßes, verantwortungsvolles Bauen.“

Alles aus einer Hand – Ihre Kärntner Holzbau-Meister

Von der ersten Idee über die Planung bis zur schlüsselfertigen Umsetzung: Die Kärntner Holzbau-Meister begleiten Ihr Projekt kompetent und verlässlich. Ob Aufstockung, Zubau oder Dachausbau – Sie profitieren von präziser Ausführung, bewährten Prozessen und jahrzehntelanger Erfahrung.

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Erweitern Sie Ihren Wohnraum schnell, effizient und klimafreundlich. Entdecken Sie die Möglichkeiten des Holzbaus für Ihr Zuhause.

Fotos: City Dach Zimmerei GmbH, Pischeldorf, Foto: © Hannes Paungarttner

Am 19. März ist Josefitag! Vom Schutzpatron zum Zukunftsberuf: Holzbau begeistert.

 

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Unicorn Village 09.23 lowres-0294 - Kopie
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Unicorn Village Winter 12.23 lowres-1001363
Unicorn Village Winter 12.23 lowres-1001363

Fotos Koralpe: Unicorn Village / Luca Tribondeau Photo / luca-tribondeau.com

Der heilige Josef ist seit Jahrhunderten der Schutzpatron der Zimmerer. Als Zimmermann steht er für Werte, die den Holzbau bis heute prägen: handwerkliches Können, Verantwortung, Verlässlichkeit und Stolz auf die eigene Arbeit. Sein Wirken steht für Qualität und Beständigkeit – Grundpfeiler des modernen Holzbaus.

Ein Vorzeigeprojekt für nachhaltigen Holzbau mit Charakter.
Exklusive Ferienhäuser auf der Koralpe
Auf der Koralpe wurden drei Ferienhäuser in moderner Holzriegelbauweise erfolgreich fertiggestellt. Die Häuser bieten jeweils 63 m² Wohnfläche und präsentieren sich mit unbehandelter Lärchenfassade, sichtbarem Satteldachstuhl mit Aufsparrendämmung sowie Balkonen und Wandlamellen aus Lärche Natur. (Holzbau Loike GmbH, Wolfsberg)

Solche Projekte entstehen nicht zufällig. Hinter jedem nachhaltigen Bauwerk stehen Menschen mit Können, Präzision und Leidenschaft für Holz. Moderne Ferienhäuser wie auf der Koralpe zeigen eindrucksvoll, was möglich ist, wenn traditionelles Handwerk auf innovative Technik trifft.

Und genau hier beginnt deine Chance.
Denn Holzbau lebt nicht nur von starken Projekten – sondern von starken Persönlichkeiten, die sie umsetzen. Wer heute in den Holzbau einsteigt, gestaltet morgen genau solche Bauwerke.

Holzbau rockt: Dein Handwerk, deine Technik, deine Zukunft!
Holzbau ist mehr als ein Job – es ist Abenteuer, Technik, Teamspirit und Tradition in einem. Als Zimmerer*in trittst du in die Fußstapfen des heiligen Josef und verbindest jahrhundertealtes Handwerk mit modernster Technologie. Du erschaffst mit deinem Können beeindruckende Bauwerke und setzt gleichzeitig ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit und Umweltbewusstsein.

Tradition trifft Hightech
Schon vor Jahrhunderten haben Zimmerleute monumentale Bauwerke errichtet. Heute arbeitest du mit 3D-Planung, CNC-gesteuerten Maschinen und digitaler Fertigung – doch der Kern bleibt derselbe: präzises Handwerk mit Holz.
Landesinnungsmeister Ing. Fritz Klaura bringt es auf den Punkt: „Im Holzbau verbinden wir historisches Wissen mit moderner Technologie. Dieses Zusammenspiel ist entscheidend, um die Herausforderungen moderner Architektur meistern zu können.“

Karriere mit Zukunft
Ob Zimmerer*in oder Zimmereitechniker*in: Deine Ausbildung basiert auf echtem Learning by Doing. Du arbeitest im Team, übernimmst Verantwortung und entwickelst dich Schritt für Schritt weiter – vom Lehrling bis zum Meistertitel. Ganz im Sinne des heiligen Josef: mit Einsatz, Können und Weitblick.

Lehre nach der Matura? Klar!
Maturant*innen profitieren von verkürzter Lehrzeit – ein echter Turbo für deine Laufbahn.
Lehrlingswart Prof. HbM Reinhold Schwarzenbacher erklärt:
„Unsere Lehrlinge bauen nicht nur Gebäude, sie bauen ihre Zukunft.“

Dein nächster Step: Polier & Meister
Nach der Lehre geht es weiter nach oben: Polierausbildung mit Know-how in Mathematik, Geometrie, Statik und Organisation. Wer die Spitze erreichen will, absolviert die Befähigungsprüfung und wird Holzbau-Meister*in – höchste Qualifikation, größter Gestaltungsspielraum.

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