Baue Deine Zukunft: Starte durch in der Welt des Holzbaus!

Zimmererlehrlinge vereinen Tradition und Zukunft!
Mit modernster Technik errichten sie beeindruckende Bauwerke, pflegen dabei alte Handwerkstraditionen und sind Teil eines wachsenden Umweltbewusstseins. Dieser Aufschwung verspricht ihnen und zukünftigen Generationen erstklassige Karrierechancen und sichere Einkommen.
Überflieger – mit beiden Beinen fest am Boden.
Zimmerleute, die vor Jahrhunderten gotische Kathedralen errichteten, sind ein Paradebeispiel für die Faszination dieses Berufs. Ihre Methoden, wie die „Austragung“ aus der darstellenden Geometrie, sind bis heute relevant und fordern ein ausgeprägtes dreidimensionales Vorstellungsvermögen. „Mit den heutigen Computerprogrammen erreichen wir Abbund-Maße schneller und bequemer, doch die Kenntnis traditioneller Methoden bleibt unerlässlich“, unterstreicht Landesinnungsmeister Ing. Fritz Klaura die Bedeutung der historischen Wurzeln.
Karriereleiter im Holzbau: Vom Lehrling zum Meister. Die Lehre im Holzbau, ein echtes „Learning by Doing“, führt viele zum Meistertitel. Junge Kollegen werden dabei schrittweise in Projekte integriert und lernen, theoretisches Wissen unter echten Bedingungen anzuwenden. Teamarbeit ist der Schlüssel zum Erfolg.
Die Zimmerer-Lehre dauert drei Jahre, jene zum Zimmereitechniker vier Jahre, wobei letztere zusätzliche Inhalte wie Konstruktionszeichnungen und Projektplanung umfasst. Finanziell von Anfang an erfolgreich: Lehrlinge profitieren von attraktiven Verdienstmöglichkeiten! Nach der dreijährigen Ausbildung folgt die Gesellenprüfung. Wer sich für das zusätzliche Jahr zum Zimmereitechniker entscheidet, genießt nicht nur finanzielle Vorteile, sondern auch ein ansprechendes Lehrlingseinkommen sowie Förderungen und Vergütungen.
Neue Ausbildungsschiene: „Lehre nach der Matura!“
Für Maturanten verkürzt sich die Lehrzeit um ein Jahr. „Das ist eine WIN-WIN Situation sowohl für Lehrlinge als auch für Betriebe“, betont Lehrlingswart Erich Dullnig.
Next step: Ausbildung zum Polier!
Die Polierausbildung ist der nächste Schritt auf der Karriereleiter und ebnet den Weg zum Meistertitel. Sie umfasst wichtige Fähigkeiten in Mathematik, darstellender Geometrie, Statik und Betriebsorganisation.
On top: Die Befähigungsprüfung zum Holzbau-Meister
In Österreich krönt die Befähigungsprüfung die Ausbildung. Sie fordert ein umfangreiches praktisches und theoretisches Wissen und bestätigt die hohe Verantwortung, die Holzbau-Meister in Planung, Berechnung und Ausführung von Gebäuden tragen.
Setzen Sie auf eine Karriere im Holzbau und gestalten Sie Ihre Zukunft mit traditionellem Handwerk und modernster Technik!
Bilder: Ing. Fritz Klaura





"Rasch und günstig – die ideale Lösung! Eine gute Planung, die Berücksichtigung statischer Erfordernisse und die Zusammenarbeit mit kompetenten Holzbau-Meistern sind entscheidend für den erfolgreichen Bau eines Carports", sagt Holzbau-Meister Alfred Walder.
Der zeitgemäße Holzbau setzt Trends und präsentiert sich als ideale Lösung für die Schaffung von Wohnraum, gepaart mit effizientem Zeit- und Kostenmanagement. Der Einsatz von Holz ermöglicht nicht nur schnelle und effiziente Aufstockungen, Umbauten und Zubauten, sondern minimiert auch die Belastung der bestehenden Gebäudestruktur durch sein geringes Konstruktionsgewicht. Ing. Fritz Klaura betont: "Holz eignet sich besonders gut für Aufstockungen und Dachgeschossausbauten aufgrund seines geringen Konstruktionsgewichtes."
Die Entscheidung für ein Holzhaus geht weit über den bloßen Wohnkomfort hinaus und repräsentiert eine zeitgemäße, umweltbewusste Wahl. Holz, als nachwachsender Rohstoff, kehrt ohne Rückstände in den Naturkreislauf zurück, und somit leistet der Holzbau einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz.