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Natürlich bauen, besser leben: Warum Holzbau aus Kärnten überzeugt

2026-1-Holzbau
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Holzbau steht für zeitgemäßes Bauen mit Verantwortung. Ein Holzhaus bedeutet mehr als Wohnen – es ist eine bewusste Entscheidung für ökologische Bauweise, nachhaltige Materialien und ein einzigartiges Wohngefühl. Als natürlicher, nachwachsender Rohstoff kehrt Holz vollständig in den Naturkreislauf zurück und leistet damit einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz. Die Kärntner Holzbau-Meister setzen diese Werte mit meisterlicher Kompetenz, innovativer Planung und höchster Ausführungsqualität um.

Innungsmeister Ing. Fritz Klaura bringt es auf den Punkt: „Ein Holzhaus schafft ein unvergleichliches Wohnklima. Holz ist ein organisches Naturmaterial, reguliert die Luftfeuchtigkeit und sorgt so für eine natürliche und gesunde Wohnatmosphäre. Diese Vorteile machen den Holzbau so einzigartig.“

Vielfalt im Holzbau – von der Aufstockung bis zum Chalet

Die Kärntner Holzbau-Meister realisieren die ganze Bandbreite moderner Holzbau-Lösungen: Dachbodenausbauten, Aufstockungen, Wintergärten, Carports oder Terrassen. Holz überzeugt durch Flexibilität, Ästhetik und Effizienz. Besonders in der Ferienhotellerie erfreuen sich Holzbauten wachsender Beliebtheit. Ob Holzhotel oder Chalet – die Verbindung aus Design, Behaglichkeit und Nachhaltigkeit begeistert Gäste ebenso wie Gastgeber.

„Bauen mit Holz steht für Qualität, Gesundheit und Wohlbefinden“, betont Klaura. „Holz ist stabil, leicht und vielseitig einsetzbar. Gerade bei Aufstockungen und Nachverdichtungen bietet Holz die ideale Lösung, um neuen Wohnraum zu schaffen – schnell, effektiv und nachhaltig.“

Holz als Klimaschützer und Wirtschaftsmotor

Ein zentraler Vorteil des Holzbaus ist seine hervorragende Klimabilanz. „Jeder verbaute Kubikmeter Holz bindet den Kohlenstoff von einer Tonne Kohlendioxid“, erklärt Holzbau-Meister Karlheinz Hasenbichler. „Wer mit Holz baut, betreibt aktiven Klimaschutz und setzt auf die beste Ökobilanz aller Baustoffe. Verbleibt Holz im Wald und vermodert dort, entsteht gleich viel CO₂, wie der Baum in seinem Wachstum gebunden hat. Das nennen wir CO₂-neutral. Entnehmen wir Holz aus diesem Kreislauf und bauen Häuser oder andere Objekte, so bleibt der Kohlenstoff-C so lange im Holz gebunden, bis es wieder kompostiert oder verbrannt wird. Wir binden also Kohlenstoff über hunderte von Jahren und ermöglichen dem Wald, sich zu erneuern, um dort wiederum CO₂ aufzunehmen und zu binden. Holzbau ist somit aktiver Klimaschutz.“

Ferner stärkt der Holzbau die regionale Wirtschaft. „Die Kärntner Holzbau-Meister sichern Arbeitsplätze und schaffen Wertschöpfung in der Region“, ergänzt Klaura. „Unsere Projekte stehen für Qualität, Nachhaltigkeit und zukunftsorientiertes Bauen.“

Ihre Holzbau-Meister in Kärnten: Qualität, der Sie vertrauen können

Ob Neubau, Aufstockung oder Carport – mit den Kärntner Holzbau-Meistern entscheiden Sie sich für geprüfte Qualität und persönliche Beratung. Von der ersten Idee bis zur schlüsselfertigen Umsetzung begleiten die Experten jedes Projekt und realisieren individuelle Wohnträume mit höchster Präzision.

Fazit: „Wer mit Holz baut, schützt das Klima, stärkt die Region und schafft ein Zuhause, das Generationen begeistert.“

Maßarbeit aus Holz von Kärntens besten Nachwuchszimmerern

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Präzision, räumliches Denken und handwerkliches Können waren die Schlüssel zum Erfolg beim Landeslehrlingswettbewerb der Zimmerer. Tobias Napetschnig vom Lehrbetrieb Reiter – Lavanttaler Holzbau GmbH aus Wolfsberg meisterte die gestellten Aufgaben am besten und krönte sich damit zu Kärntens talentiertestem Nachwuchszimmerer. Er sicherte sich damit die Teilnahme am diesjährigen Bundeslehrlingswettbewerb in Klagenfurt.

Die Anfertigung eines komplexen Dachstuhlmodells mit verschiedenen Neigungen verlangte den 23 jungen Zimmerertalenten beim Landeslehrlingswettbewerb in der Fachberufsschule Spittal absolute Konzentration ab. Von der Werkplanung über das exakte Anreißen bis hin zum millimetergenauen Zuschnitt und dem passgenauen Zusammenfügen der einzelnen Bauteile mussten alle Arbeitsschritte perfekt aufeinander abgestimmt sein. Bereits kleinste Abweichungen konnten das Gesamtergebnis beeinflussen. Bewertet wurden sowohl die Übersichtlichkeit und Genauigkeit der Planung als auch die Maßhaltigkeit, die Ausführung und der Gesamteindruck des fertigen Werkstücks.

Weiterlesen: Maßarbeit aus Holz von Kärntens besten Nachwuchszimmerern

Mehr Raum, weniger Fußabdruck: Holz verändert das Bauen in Stadt und Dorf!

2025 Verdichtung
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Ob urbane Nachverdichtung oder neue Perspektiven im Ortskern – Aufstockungen mit Holz schaffen nachhaltigen Wohnraum, ohne zusätzlichen Boden zu versiegeln.

In Zeiten knapper werdenden Wohnraums bieten Aufstockungen mit Holz die ideale Lösung, um den städtischen und dörflichen Raum effizient und ökologisch zu erweitern. Holz, als herausragender Baustoff, steht im Zentrum dieser zukunftsweisenden Verdichtungsstrategie und vereint ökonomische Effizienz mit ökologischer Nachhaltigkeit.

Holz der Schlüssel zur städtischen Verdichtung „Angesichts des Mangels an Baugrund, besonders in städtischen Gebieten, erweist sich die Aufstockung bestehender Gebäude als optimale Lösung, um neuen Wohnraum zu schaffen. „Die Wahl von Holz als Baustoff spart nicht nur Grundstücks- und Erschließungskosten, sondern schafft auch lebenswerte Räume im Herzen unserer Gemeinden“, betonen Ing. Fritz Klaura und Holzbau-Meister Stefan Rosenzopf von der Landesinnung der Kärntner Holzbau-Meister. Die Vorteile von Holz in Bezug auf das Wohnklima, die Behaglichkeit und die Energieeffizienz steigern die Lebensqualität erheblich.

Hoch hinaus mit Holz: Einfach und effektiv aufstocken. „Dank seines geringen Gewichts eignet sich Holz besonders für Aufstockungen, ohne die bestehende Bausubstanz zu belasten“, erläutert Innungsmeister Klaura. „Im Vergleich zur Massivbauweise ermöglicht Holz eine zusätzliche Etage, ohne den Bestand zu überfordern.“

Vorteile des Natur-Baustoffs Holz: schnell, effizient und wohltuend. Holz besticht durch seine trockene Bauweise, die einen schnellen und effizienten Bauprozess ermöglicht, und durch die hohe Vorfertigung, die Bauzeiten und -kosten drastisch reduziert. „Die vorgefertigten Holzelemente, inklusive Dämmung und Installationen, minimieren die Belastung für Bewohner und Umwelt während der Bauphase“, erklärt Klaura. „Dank der hervorragenden Dämmfähigkeit von Holz genießen die Bewohner ein angenehmes Raumklima und niedrige Betriebskosten“, ergänzt Holzbau-Meister Stefan Rosenzopf.

Gut geplant von Anfang bis Ende. Eine sorgfältige Planung ist das A und O. „Die Trockenbauweise und Vorfertigung der Bauteile in Holzbauweise sparen nicht nur Zeit, sondern erfordern auch eine präzise Planung“, so Holzbau-Meister Stefan Rosenzopf. Moderne CAD-Programme garantieren eine detailgenaue Planung und Kostensicherheit, während die natürliche Beschaffenheit von Holz zusätzliche Behaglichkeit und eine effiziente Raumnutzung ermöglicht.

Bauen mit Holz schützt die Umwelt: „Eine Aufstockung mit Holz verdoppelt nicht nur den Wohnraum auf bestehender Fläche, sondern trägt auch erheblich zur Reduktion der CO₂-Belastung bei“, unterstreicht Holzbau-Meister Stefan Rosenzopf. Die Nutzung von Holz fördert eine nachhaltige Bauweise und unterstützt die heimische Wirtschaft und den Arbeitsmarkt.

Die Expertise der Holzbau-Meister garantiert höchste Qualität und eine reibungslose Abwicklung von der Planung bis zur Fertigstellung – alles aus einer Hand.

Fotos: Holzbau Rosenzopf, Himmelberg

 

Holzbau als Motor für Nachhaltigkeit und regionale Stärke

Branchentag Holzbau 2025
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Im Freilichtmuseum Maria Saal zeigte der Branchentag der Landesinnung Holzbau eindrucksvoll, wie eng Kärntens Baugeschichte mit dem Rohstoff Holz verbunden ist – und wie stark die Branche ihre Zukunft gestaltet.

Wo einst Bauern und Handwerker mit Holz ihre Häuser, Wirtschaftsgebäude und Werkzeuge schufen, trafen sich die Holzbau-Unternehmer Kärntens zum diesjährigen Branchentag: Das Freilichtmuseum Maria Saal bildete die eindrucksvolle Kulisse für den diesjährigen „Holzbautag“ der Landesinnung Holzbau der Wirtschaftskammer Kärnten. Landesinnungsmeister Fritz Klaura freute sich über das große Interesse und unterstrich in seiner Begrüßung einmal mehr die Wichtigkeit des nachwachsenden Rohstoffes Holz für die heimische Wirtschaft. „Mit einem Waldanteil von über 60 Prozent zählt Kärnten zu den waldreichsten Regionen Österreichs. Holz ist damit nicht nur ein nachwachsender Rohstoff, sondern auch ein zentraler Wirtschaftsfaktor und Garant regionaler Wertschöpfung.“

Interessante Impulse lieferten die beiden Vortragenden Engelbert Schrempf (Holzbau Austria) und FH-Professor Richard Woschitz, die in ihren Keynotes Bildung, Kommunikation und die Zusammenarbeit von Handwerk und Forschung in den Mittelpunkt stellten. Schrempf betonte: „Nur wenn wir Holzbau als Bildungs- und Kommunikationsaufgabe begreifen, schaffen wir Akzeptanz und Zukunftsfähigkeit.“ Woschitz ergänzte: „Wenn Zimmermannshandwerk und Hochschulforschung zusammenspielen, können wir gemeinsam die Bauwende, hin zu einer schadstoffarmen und CO₂‑neutralen Errichtung unserer Gebäude gestalten und Holz als echten Zukunftsbaustoff etablieren.“

Höhepunkt war die Ehrung von sieben Unternehmern, die zusammen auf beeindruckende 215 Unternehmerjahre zurückblicken. Klaura würdigte die Jubilare: „Jeder einzelne von Ihnen steht für gelebtes Handwerk, unternehmerische Verantwortung und eine starke Gemeinschaft. Diese Leistung zeigt, dass der Holzbau nicht nur eine Branche ist – er ist ein Stück Identität und Zukunft unseres Landes.“

Folgende Unternehmen wurden geehrt:  

25 Jahre: GT-Holzbau Geisselbacher GmbH, Lavamünd
30 Jahre: Ing. Fritz Klaura, Bad Eisenkappel
30 Jahre: Ing. Georg Preiml, Gmünd
30 Jahre: Reiter-Lavanttaler Holzbau GmbH, Wolfsberg
30 Jahre: G. Salbrechter Gmbh, Treibach-Althofen
35 Jahre: Walter Josef Loike, Wolfsberg

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