Ein hoher Vorfertigungsgrad und gute Vorplanung sorgen dafür, dass man mit Holz wirklich schnell bauen kann. Und dabei profitieren sowohl private wie auch gewerbliche Nutzer von den sehr kurzen Umsetzungszeiten. Da beispielsweise der Betrieb so nur für eine kurze Zeit unterbrochen werden muss bzw. Um- oder Anbauten rasch umgesetzt werden können.

Holz ist in der Gastronomie weiter auf dem Vormarsch

„Die heimische Gastronomie und Hotellerie setzen immer stärker auf Holz, weil Bauen mit Holz für Gemütlichkeit, höchste Qualität und rasche Umsetzungsmöglichkeiten steht“, ist Innungsmeister Ing. Fritz Klaura von der Landesinnung Holzbau Kärnten überzeugt. Darum ist der Naturbaustoff Holz stetig auf dem Vormarsch. „Holz ist gesund, schafft Wohlbefinden und ist ökologisch. Es überzeugt durch Festigkeit und geringes Gewicht und übertrifft besonders in diesen Punkten den Massivbau.“ Durch die Möglichkeit der raschen Umsetzung bei entsprechend professioneller Vorplanung ist außerdem ein großer Wettbewerbs-Vorteil gegeben, der mithilft, Unterbrechungen im Betrieb zu minimieren.

Auch privat spricht immer mehr für Holz

Die kurzen Bauzeiten sind natürlich auch im privaten Bereich ein großer Vorteil. Darüber hinaus ist

Holz vielfältig einsetzbar, gesundheitsfördernd und bietet zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten. Nach dem Bau ist ein Holzhaus außerdem sofort bezugsfertig und benötigt im Gegensatz zu anderen Bauweisen keine Austrocknungszeiten. Nicht zu vergessen sind natürlich auch die ausgezeichneten Dämmwerte von Holz. Ein perfekter Temperaturausgleich in der Sommer- und Winterzeit hält die Heizkosten niedrig und sorgt für ein gesundes und besonders angenehmes Raumklima.

Holz verbindet Innovation mit Tradition

Bauen mit Holz ist sowohl innovativ wie auch traditionell. Zwar werden Holzhäuser schon seit Jahrhunderten gebaut, Technik, Verarbeitung und Aussehen sind aber einem stetigen Wandel unterzogen. Ein moderner, konstruktiver Qualitätsholzbau hat mit einem folkloristischen Baustil so gut wie nichts zu tun. Vielmehr steht er für Authentizität und modernen Zeitgeist.

Architektur mit Kultur im Handumdrehen

Bauen mit Holz und zeitgemäße Architektur sind dabei keine Widersprüche. Denn Holzbau ist ein wichtiger Teil unserer regionalen Baukultur im Land. Ihre lizensierten Kärntner Holzbau-Meister lassen diese Tradition wiederaufleben und schaffen stilsicher hochwertige, hölzerne Wohnoasen in Rekordzeit. Dabei freut die Holzbau-Experten in Kärnten besonders, dass die Zahl der komplett in Holz gebauten Hotels und Gasthäuser bzw. deren Erweiterungen durch An- und Dachaufbauten weiter steigt. Auch weil Tourismusbetriebe so ein Zeichen für einen authentischen Holzbau setzen und Holz nicht nur zur oberflächlichen Verschönerung von Fassaden verwenden.

Privat und gewerblich: Holzbau nach Maß überzeugt

Das Besondere am Bauen mit Holz ist die universelle Einsetzbarkeit dieses natürlichen Baustoffs. Vom schicken Holzhaus bis hin zum luxuriösen Wellnesshotel kann der zertifizierte Holzbau-Meister so gut wie jeden Haustyp umsetzen. „Denn Holzbau-Meister planen Projekte individuell nach den Vorstellungen der Auftraggeber und können alle Vorteile der trockenen Holzbauweise nutzen, wie hoher Vorfertigungsgrad, kurze Bauzeit und hohe Dämmwerte“, erläutert Ing. Fritz Klaura.

Gute Planung mit dem Architekten oder Holzbau-Meister ist dabei das Um und Auf! Denn nur Holzbau in qualitätsvoller Planung garantiert kostendeckendes Bauen, Umsetzung mit Termintreue, gesundes Wohnen und ein gutes Gewissen, ist der Landesinnungs-Meister überzeugt: „Weil Holz einfach der umweltfreundlichste, nachwachsende heimische Baustoff ist!“

 

Tradition hat Zukunft! Zimmererlehrlinge pflegen alte Traditionen und errichten mit modernster Technik spektakuläre Bauwerke. Als Holzbauer erfahren sie mit wachsendem Umweltbewusstsein einen Aufschwung, der auch den nächsten Generationen Top Jobs und sichere Einkommen bietet.

Überflieger – mit beiden Beinen fest am Boden.

Es waren schon vor Jahrhunderten Zimmerleute, die den prächtigen gotischen Kathedralen in schwindelerregender Höhe mit dem schützenden Dach die „Krone“ aufsetzten. Schon damals entwickelte man Methoden, um die stabförmigen Konstruktionen am Boden zu bearbeiten, sie dann über Seilzüge hoch zu heben und dort quasi wie ein „Steckspiel“ zusammenzufügen. Diese Methode nennt man „Austragung“. Sie wurde aus der Darstellenden Geometrie entwickelt und ist bis heute gültig.

Sie ist die Basis unseres Wissens und setzt dreidimensionales Vorstellungsvermögen voraus. Mit dem Aufkommen von Taschenrechnern wurde es dann einfacher die bisher zeichnerisch ermittelten Maße zu errechnen. Allerdings folgt die Rechnung genau dem Weg der Zeichnung. Man muss also die zeichnerischen Methoden „im kleinen Finger“ haben, um diese rechnerisch anzuwenden.

"Heute haben wir Computerprogramme, die uns helfen schnell und bequem zu den einzelnen Abbund-Maßen zu kommen. Aber alle, die so ein Holzbauprogramm entwickeln und die Rechenvorgänge in einem Computerprogramm definieren, müssen alle zuvor genannten Methoden beherrschen", betont der Innungsmeister der Kärntner Holzbau-Meister Ing. Fritz Klaura.

Karriere mit Lehre. So stürmen Holzbau-Meister die Karriereleiter.

Viele der heutigen Holzbau-Meister haben ihre Ausbildung mit einer klassischen Lehre begonnen. Sie findet „on the job“ statt. Je nach Ausbildungsfortschritt werden junge Kollegen in Teams integriert. So lernen sie neue theoretische Kenntnisse in der Praxis umzusetzen – in freier Natur bei Wind und Wetter. Denn Teamwork ist entscheidend, um Projekte erfolgreich zu realisieren.

Die Zimmerer-Lehre dauert 3 Jahre, die Lehre für Zimmereitechniker 4 Jahre. Die wesentlichen Unterschiede liegen in der Kooperation mit anderen Gewerken, Planwesen und Arbeitsvorbereitung sowie Baustellenaufzeichnungen usw.. Idealerweise erfolgt eine Entscheidung bis zum Ende des zweiten Lehrjahres, ob man auf Zimmereitechniker umsteigt. Im vierten Lehrjahr gibt es dann von den Ausbildungsinhalten zusätzliche Elemente wie die Erstellung von Konstruktionszeichnungen, Abbund-, Fertigungs- und Montageplänen mittels EDV-Programmen. Sowie die vermehrt selbständige Planung und Abwicklung von Projekten und Aufträgen. 

Gutes Geld schon als Lehrling verdienen!

Die dreijährige Ausbildung für Zimmerer endet mit der Gesellenprüfung (amtl. Lehrabschlussprüfung). Wenn das zusätzliche Ausbildungsjahr angeschlossen wird, ist man nach 4 Jahren Zimmereitechniker. Die Ausbildung hat auch finanzielle Vorteile - so ist die Lehrlingsentschädigung ziemlich hoch. Man verdient damit bereits als Lehrling gutes Geld. Außerdem gibt es noch eine Reihe an Förderungen und Vergütungen bei Veranstaltungen, im öffentlichen Nahverkehr – auf Landes- und/oder Bundesebene.

Neue Ausbildungsschiene: „Lehre nach der Matura!“

Verkürzte Lehrzeit für Maturantinnen und Maturanten.
Wer bereits eine Matura oder eine abgeschlossene Berufsausbildung hat, kann schneller einen Beruf erlernen. Die Lehrzeit verkürzt sich genau um ein Jahr: Das heißt aus 3 Jahren Lehrzeit werden 2 Jahre, aus 4 Jahren werden 3 Jahre. Die Verkürzung ist nicht verpflichtend, es kann auch die normale Lehrzeit vereinbart werden. „Eine WIN-WIN Situation für die Lehrlinge und Betriebe“, betont Landesinnungsmeister Ing Fritz Klaura.

Next step: Ausbildung zum Polier!

Der nächste Schritt auf der Karriereleiter ist der Besuch einer Bauhandwerkerschule für Holzbau, in der man spezielle Techniken erlernt, um als Polier im Holzbau-Betrieb arbeiten zu können. Die Polierausbildung stellt auch die Vorstufe zum Meister dar.
Bevor man einen Vorbereitungskurs zur Befähigungsprüfung (Meisterprüfung) besucht, sollte in der Polierschule das nötige Wissen gesammelt werden. Über Mathematik und Darstellende Geometrie holt man sich die Grundvoraussetzungen für Statik und Festigkeitslehre. Betriebsorganisation, Bauformenlehre, Planung & Entwurf sowie Normenwesen und Baugesetze runden das Bildungsangebot
ab.

On top: Die Befähigungsprüfung

In Österreich ist die Befähigungsprüfung die „Krönung“ der Ausbildung. Der Abschluss einer universitären Ausbildung ersetzt keine Meisterprüfung. Natürlich haben akademisch ausgebildete Bauexperten einiges an theoretischem Wissen in Spezialbereichen erlernt. In der Befähigungsprüfung wird ein umfangreiches praktisches und theoretisches Wissen auf höchstem Niveau abgefragt. Schließlich tragen Holzbau-Meister eine große Verantwortung. Sie planen und berechnen Gebäude und Bauwerke, reichen sie bei der Behörde zur Genehmigung ein und führen dann die Umsetzung aus. Sicherheit steht dabei im Vordergrund, weshalb auch der hohe Ausbildungsgrad über die Befähigungsprüfung nachgewiesen und erfüllt werden muss. Die Anerkennung dieser anspruchsvollen, umfangreichen Ausbildung als „Bachelor“ ist in Umsetzung!

In unserer zweiten Haut, sprich unserem Haus, müssen wir uns wohlfühlen. Und das schaffen wir am besten mit einem Baustoff, der uns gesund macht und keine Schadstoffe enthält - Holz!  Und immer mehr Allergiker zeugen von der Notwendigkeit des gesunden Bauens. Die Holzbau-Meister arbeiten daher mit einwandfreien, biologischen Materialien. Und der Witz dabei: Baubiologie bedeutet NICHT mehr Kosten, sondern einen ganz besonderen Mehrwert.

Wie wohnen uns gesund macht

„Holz ist der einzige Stoff, der gesund macht“, betont Landesinnungsmeister Ing. Fritz Klaura gerne, wenn er über den idealen Baustoff für unsere vier Wände spricht. Denn zwei Drittel unserer Zeit verbringen wir schließlich dort – sei es im Beruf oder daheim. Daher ist es auch wichtig, diese Zeit in einer Umgebung zu verbringen, die möglichst frei von Schadstoffen ist.

Schon Paracelsus hat gesagt, dass die Dosis das Gift macht. In natürlichen Materialien findet man eine Vielzahl von Spurenelementen, die zusammen eine heilende Wirkung ergeben. Einzeln und in höherer Dosierung hingegen kann man auch Gifte daraus herstellen. So sind im Holz wie auch in jeder lebenden Zelle Formaldehyd und andere Spurenelemente enthalten.

Untersuchungen haben ergeben, dass auf Holzoberflächen Bakterien schnell absterben, während sie sich auf Kunststoffoberflächen ausbreiten. Schon unsere Vorfahren haben erkannt, dass ein Zirbenzimmer zu gesundem Schlaf führt, dass Inhaltsstoffe der Lärche als Wundauflage antiseptische Wirkung haben und dass man mit Zirbenholz Motten entgegenwirkt. Je nach Holzart ergeben sich verschiedene Wirkungsbereiche, die unseren Organismus positiv beeinflussen.

Und das beginnt schon in der freien Natur – wie der Gesundheitstrend des „Waldbadens“ zeigt, sprich die Atmosphäre genießen und von den Heilkräften der Wälder profitieren.

Holz ist eine Klasse für sich: Höhere Aufmerksamkeit und bessere Erholung

Eine Studie des Joanneum Research zeigte, dass sich Holz im Innenraum von Klassenzimmern positiv auf die SchülerInnen auswirkt und diese durch eine verringerte Herzfrequenz eine erhöhte Aufmerksamkeit und Erholung zeigen. In Holzräumen wird die Frischluft nicht so schnell verbraucht wie in anderen mit Kunststoffen hergestellten Oberflächen und Bauteilen. Menschen können sich in dieser positiven Umgebung daher länger konzentrieren und ermüden nicht so rasch.

Mensch und Natur leben in Symbiose

Es ist wissenschaftlich belegt, dass man in Räumen aus massiven Holzteilen gesünder lebt. Holz absorbiert schädliche Strahlungen im Mikrowellenbereich. Es ist außerdem der einzige Stoff, der Gerüche absorbiert, das Raumklima regelt und so unser Wohlbefinden und unsere Erholungsfähigkeit beeinflusst.

Holz ist der älteste gebräuchliche Baustoff. Wir Menschen haben die längste Erfahrung mit Holz, wir haben uns dem Stoff, der uns umgibt immer mehr angenähert und leben so mit unserem liebsten Naturbaustoff auch in einer engen „Beziehung“.

Baubiologie ist also viel mehr als „Trend“ – sie ist essenziell und umfassend für unser Leben in unserer Umwelt und unser Leben im Einklang mit der Natur. So lernen wir auch immer mehr über den genialen, umweltschonenden, klimafreundlichen Naturbaustoff Holz, der uns ein gesundes Leben in unseren vier Wänden ermöglicht.

Fotos:
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Copyright Holzbau Pichler, Gundersheim

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Copyright Ing. Fritz Klaura

Wenn es um das Thema „Wohnen & Wohlfühlen“ geht, bietet Bauen mit Holz ideale Lösungen. Denn Holzhäuser zeichnen sich rundum durch eine hoch dämmende Gebäudehülle aus. Das reduziert nicht nur im Winter die Heizkosten, sondern schafft auch bei sommerlicher Hitze ein angenehmes Wohnklima.

Holz ist ein ausgezeichneter Dämmstoff. Und mittlerweile hat es sich auch schon herumgesprochen, dass Holz im verbauten Zustand wesentlich besser dämmt als bisher angenommen. Der Wärmeleitwert konnte neu definiert werden und liegt im Bereich der Dämmstoffe. So gesehen ist Holz beim Bauen sowohl für die tragende Struktur als auch für die Wärmedämmung ideal. Tolle Eigenschaften, die uns die Natur da zur Verfügung stellt.

Wärmedämmung bedeutet Wohlfühlen

Was eine wirklich gute Dämmung der Gebäudehülle im Winter kann, das erfüllt sie auch im Sommer. Das Nutzerverhalten bleibt in jedem Fall der größte Einflussfaktor. Fühlt man sich durch kalte oder zu warme Oberflächen unbehaglich, zieht man sich unweigerlich in eine angenehme Ecke des Raumes zurück. Das bedeutet aber auch gleichzeitig, dass man große Räume benötigt um Komfortzonen zu schaffen. Das bedingt dann ein größeres Haus und ist wiederum mit erheblich größeren Anschaffungskosten verbunden. Ein optimal wärmegedämmtes Haus, ein kompakter Baukörper, die richtige Stellung am Grundstück u.v.a.m. bewirken eine Behaglichkeit auch in kleineren Räumen. Gleichzeitig erspart man sich so viel Geld für die Errichtung eines größeren Baukörpers. Und was für einen Neubau gilt, ist natürlich auch bei einer Sanierung, beim Anbau oder einer Aufstockung zu beachten.

Was passiert im Sommer?

Die Sommer werden immer heißer. Lässt man dann die Fenster tagsüber offen, wird es auch im bestens gedämmten Gebäude schon ziemlich warm. So ist auch im Sommer das Nutzerverhalten der entscheidende Faktor. Befolgt man jedoch einige Regeln, kann man sich teure Beschattungen und Kühlapparate ersparen. Vordächer beispielsweise schützen nicht nur das Gebäude, sondern beschatten auch gut. Die hochstehende Sommersonne kann dadurch nicht so weit in die Räume einstrahlen.

Ökologisch dämmen macht natürlich Sinn

Die Oberflächentemperatur der Bauteile bestimmt maßgeblich, ob wir uns in einem Gebäude wohlfühlen oder nicht. Das merkt man speziell bei Glas. Wärme strömt immer zum kalten Bereich, und so wird uns die Körperwärme von kalten Bauteilen entzogen und führt zu Unbehagen. Obwohl wir heute schon sehr gute Isolierverglasungen verwenden, sind Fenster noch immer die Schwachpunkte in der wärmedämmenden Gebäudehülle. Hochgedämmte Bauteile sind selbst an den kältesten Tagen an ihrer raumseitigen Oberfläche nur unmerklich kühler als die Raumluft. Daher wird uns auch nur wenig Körperwärme entzogen und der Wohlfühlfaktor steigt. Naturmaterialien sind zum Dämmen ideal, denn sie können einfach mehr und zeigen, dass die Natur der Technik in diesem Punkt weit voraus ist. Naturdämmstoffe wie z.B. Zellulose, Holzweichfasern, Schafwolle oder Hanf stellen dies Tag für Tag unter Beweis.

Wie heizt man ohne Heizung?

Idealerweise, indem man eine kontrollierte Lüftung verwendet, bei der die verbrauchte, warme Luft beim Austritt ein Register erwärmt, durch das die kalte Frischluft streicht und vorgewärmt wird.  Der Wärmeverlust ist dadurch sehr gering und die restliche Energie, die man für eine Raumtemperatur von ca. 20°C benötigt, wird von inneren Wärmequellen aufgebracht. Diese inneren Wärmequellen sind die Bewohner selbst (ein Mensch gibt durchschnittlich 60 Watt Heizleistung ab), die Beleuchtung, der Computer, der E-Herd, der Fernseher und vieles mehr. Sind genügend dieser Wärmequellen vorhanden und kommt noch einstrahlende Sonne dazu, dann würde man gar keine aktive Heizung mehr benötigen. Natürlich ist so ein Szenario nur unter idealsten Bedingungen denkbar. Man benötigt für den Betrieb des Hauses ja auch noch Warmwasser.

In Verbindung mit Solarkollektoren und einem größeren Pufferspeicher (Warmwasserspeicher) kann man aber über großflächige Wärmequellen (Fußbodenheizung, Wandheizung) auch mit niedrigen Vorlauftemperaturen heizen. Und das wäre auch gesund! So gesehen hat man zwar keine aktive Heizung wie einen Verbrennungskessel, aber immerhin viele „Heizquellen“.

Naturstoffe schonen die Umwelt und leisten mehr

Natürliche Bau- und Dämmstoffe können mehr als andere. So ist Holz auch ein Garant dafür, dass das Erdklima geschont wird. Denn Holz selbst ist CO2-neutral. Verbrennt man es oder vermodert es im Wald, wird gleich viel CO2 freigesetzt wie der Baum zu Lebzeiten gebunden hat. Verwenden wir Holz als Baustoff, entnehmen wir es diesem Kreislauf und konservieren es – bis es wieder dem Kreislauf der Natur zugeführt wird. Bis es aber soweit ist, vergehen mindestens ein paar Jahrhunderte, wie sehr viele großartige Beispiele alter Holzbauten eindrucksvoll demonstrieren.


Kärntens Holzbau-Meister sind auf den Bau von nachhaltigen Holzhäusern mit niedrigem Energieverbrauch spezialisiert und bieten Rundum-Betreuung. Fragen Sie nach mehr Informationen und Details, wir werden Sie bestens beraten!

Profundes Know-how macht lizenzierte Holzbau-Meister zu Experten für den fachgerechten Einsatz des Baustoffes Holz. Sie stehen Ihnen mit ihrer Kompetenz gerne beratend zur Seite – von der Planung bis zur Fertigstellung – „alles aus einer Hand“!

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