Leben und Wohnen mit Holz ist nachhaltig und gesund. Damit sorgt der Natur-Baustoff gleich doppelt für positives Klima. Es verwundert nicht, dass immer mehr Kärntner Gemeinden beim Bau ihrer Schulen und Kindergärten auf Holz aus der Region setzen!

„Holz ist unbestreitbar derjenige Baustoff, der sich am besten für den Bau von Schulen und Kindergärten eignet“, ist Georg Hubmann von der Landesinnung Holzbau-Kärnten überzeugt. „Denn im richtig konstruierten und gebauten Holzgebäude spielt und lernt unser Nachwuchs erwiesenermaßen gesünder.“ Wissenschaftlich untermauert ist diese positive Wirkung auf den Organismus schon lange – u.a. durch die Studie „SOS – Schule ohne Stress“.

Gesundheitsfaktor Holz
Wissenschafter des Joanneum Research haben 2009 im Auftrag des Holzcluster Steiermark an der Hauptschule Haus im Ennstal ein Jahr lang vier Klassen mit insgesamt 52 Versuchspersonen verglichen. Zwei Klassen waren mit Holz ausgestattet und zwei nach damaligem Standard. Das Studien-Ergebnis beeindruckt bis heute: Holz ermöglicht nachweislich einen effektiveren Unterricht, indem es die Herzfrequenz senkt und den Vagustonus

erhöht. Einfacher ausgedrückt – die betreffenden Schülerinnen und Schüler leiden weniger unter Stress und können sich besser konzentrieren. „Diese Erkenntnis ist mitunter einer der Gründe warum politisch Verantwortliche auf Landes- und Gemeindeebene immer mehr Entscheidungen pro Holz treffen“, sagt Innungsmeister-Stv. Fritz Klaura und spricht, namens der gesamten Innung, den Bauherren, Architekten und Ausführenden für die gute Zusammenarbeit und dem hohen Bewusstsein um den Rohstoff Holz sowie der vorbildlichen Verwendung des heimischen Produktes Holz, seinen Dank aus.

Am aufsteigenden Ast

Neben dem wissenschaftlich nachgewiesenen, gesundheitlich positiven Effekt, gibt es aber noch viele weitere Faktoren, die den Baustoff Holz immer beliebter machen: die Präzision der Verarbeitung, der hohe Grad an Vorfertigung, die rasche und qualitativ hochwertige Abwicklung auf der Baustelle durch die Holzbau-Meister. Und zusätzlich der ökologische Effekt, durch die Einsparung von schädlichem Kohlenstoffdioxid. Das erklärt auch, warum der Anteil des Holzbaus in den letzten Jahren im Bundesland Kärnten stetig bergauf geht. Aktuell wird fast ein Drittel des gesamten Hochbauvolumens aus Holz gebaut. Bei Einfamilienhäusern liegt der Anteil des Holzbaues bereits deutlich über 30 Prozent, im öffentlichen Bereich besteht noch genügen Potenzial nach oben.

Holz verbindet
Die „Chance Holz“ wurde auch von den Kärntner Hoteliers und Gastronomen schon längst erkannt. „Wer mit Holz baut, baut schnell“, bringt es Innungsmeister Georg Hubmann
auf den Punkt. Für starken Rückenwind im Kärntner Holzbau sorge auch die positive Stimmung entlang der Wertschöpfungskette. „Die Forst- und Holzwirtschaft,die Organisation pro:Holz, die Holzbauinnung und die Betriebe stehen für sehr gute und innovative Zusammenarbeit“, betont Hubmann. Auch zähle die Forst- und Holzwirtschaft neben dem Tourismus zu den Aktivposten der österreichischen Handelsbilanz. Das trifft auch für das Land Kärnten zu, das zu 63% mit Wald bedeckt und somit nach der Steiermark das waldreichste Bundesland Österreichs ist. Aktuell beziehen rund 30.000 Menschen in über 1000 Betrieben in Kärnten ihr Einkommen aus dem Wert- und Werkstoff Holz.

Nur wenig Holz im mehrgeschossigen Wohnbau

Nachholbedarf hat Kärnten beim Schwerpunkt mehrgeschossiger Wohnbau, sind sich Innungsmeister Hubmann und Stellvertreter Klaura einig. Der Mehrgeschossbau in Holz wäre absolut konkurrenzfähig. Europaweit gibt es bereits unzählige kreative Vorzeigebeispiele für leistbares Wohnen im großvolumigen Holzbau. Es hakt aber bei den Entscheidungsträgern. „Wir arbeiten daran Kommunen und Wohnbauträgern die Scheu davor zu nehmen. Exkursionen mit Entscheidungsträgern sollen dazu beitragen, den mehrgeschossigen Wohnbau mit Holz hierzulande populärer zu machen“, so Hubmann.

Luft nach oben hat Holz auch noch beim Seilbahn- und Liftbau. „Es wäre zwar logisch, für Bauprojekte in der Natur auch Naturbaustoffe zu verwenden, in der Praxis wird leider meist bereits bei der Planung auf Beton und Stahl gesetzt“, so Hubmann. Holzbauexperte Klaura sieht gerade hier die Architektur besonders gefordert: „Der Baustoff Holz kann weit mehr und sollte nicht nur als behübschende Verkleidung für Stahlkonstruktionen, die leider viel zu oft an triste Industriebauten erinnern, verwendet werden. Uns geht es darum konstruktiven Holzbau anspruchsvoll umzusetzen, hiefür steht der Holzbau-Meister dem engagierten Architekten als erfahrener Konstrukteur jederzeit mit Rat und Tat zur Seite.“

Vorzeigeprojekte in Stadt und Land

Geht es um öffentliche Bauten wie Schulen, Kindergärten oder Gemeindezentren finden sich bereits quer durch Kärnten viele nachhaltige und ökologische Vorzeigeprojekte in Holzbauweise.

Mörtschach. Ausgezeichnet mit dem Kärntner Holzbaupreis 2015 ist das Kulturhaus Mörtschach das Vorzeigeprojekt des Bundeslandes in Sachen „öffentlicher Holzbau“. Der einfache kompakte Baukörper fügt sich harmonisch in das Ortsbild ein. Er ist flexibel für verschiedenste Nutzungen. Große Fenster lassen Ausblicke in die Weite des Tals, auf die umliegende Berglandschaft und zur neuen Ortsmitte zu. Auf ein Sockelgeschoss in Massivbauweise wurde eine Holzkonstruktion gesetzt. Die Holzfassade ist dunkel gegerbt und den älteren Gebäuden der Umgebung angepasst, die Inneneinrichtung wurde aus hellem Tannen- und Fichtenholz gefertigt.

St. Jakob a.d. Straße.Ebenfalls mehr als gelungen ist die Umsetzung der Aufbahrungshalle in St. Jakob a. d. Straße. Diese wurde im Zuge der Adaptierung und Restaurierung des Pfarrhofes und dem Zubau eines neuen Versammlungsraums errichtet. „Der Übergang“ ist die Grundidee dieses Gebäudes, das man durch eine große Öffnung an der Nordseite betritt und dessen Ostseite durch eine klare Glasfront mit dem Friedhof und der vorgelagerten alten Linde korrespondiert. Durch die Beschränkung auf nur zwei Materialien, dem Grau des Natursteinbodens und dem angenehmen, honigfarbenen Ton der Lärche im Innenraum wurde ein feierlicher Rahmen geschaffen. Die natürlich vergrauenden Lärchenschindeln der Außenhaut beruhigen auch die Situation hin zum Friedhof und ordnen das Gebäude in schlichter Weise dem Thema unter.

Klagenfurt. Mit einer Höhe von 100 Metern, inklusive Antennenspitze, ist der Aussichtsturm auf dem Pyramidenkogel der weltweit höchsten aus Holz. Schraubenförmig wächst er in die Höhe, was durch zehn elliptische Ringe, in bestimmten Abständen übereinandergestellt und in gleichem Winkel zueinander verdreht, sowie durch 16 elliptisch angeordnete Holzstützen erreicht wird. Für die Holzkonstruktion wurde langsam wachsende, kräftige Hochwaldlärche vom Fuße des Großglockners verwendet. Insgesamt wurden 500 Kubikmeter Lärchenverbundholz verarbeitet. Die Besucherplattformen bestehen aus Brettsperrholzplatten. Der Turm beherbergt drei Aussichtsplattformen, eine „Skybox“ für Veranstaltungen sowie die höchste überdachte Rutsche Europas, 51,4 Meter hoch und 120 Meter lang. Zu ebener Erde gibt es ein Restaurant und einen Souvenirshop

Moosburg. Der Kindergarten am Bildungscampus Moosburg zeichnet sich nicht nur durch seine Architektur aus. Das Ensemble mit seiner eigenwilligen, wartungsfreien Holzfassade hat neben den räumlichen Qualitäten auch den Energieverbrauch im Griff und erfüllt somit die hochgesteckten Ziele als „e5“ Gemeinde. Für die Kinder, Lehrer und Betreuer wurde eine Umgebung geschaffen, die als vorbildlich zu bezeichnen ist.

Bestes Know-how macht den lizenzierten Holzbau-Meister zum Experten für den fachgerechten und optimalen Einsatz des Baustoffes Holz. Er ist derjenige, der mit Fachkompetenz beratend zur Seite steht und von der Planung bis zur Fertigstellung „alles aus einer Hand“ erledigt!

 

Georg Hubmann und Ing. Fritz Klaura von der Landesinnung Holzbau Kärnten plädieren für Fassaden aus Holz. Sie sind zeitgemäß, wirtschaftlich und ressourcenschonend. Im Gespräch führen sie noch viele weitere Vorteile des lebendigen Baumaterials an.

Ob Neubau oder Sanierung eines Altbaus; wer sich für eine Holzfassade entscheidet, macht schon den ersten richtigen Schritt. Kärntens Holzbau-Meister setzen auf Systeme, die dem Gebäude vorgehängt sind. Sie werden entweder offen montiert und so von der Außenluft umströmt oder geschlossen ausgeführt, um in der Holzverkleidung eine zusätzliche Wärmedämmung unterzubringen. Als Material kommen Vollholzwerkstoffe oder mehrschichtige Massivholzplatten zum Einsatz.
„Eine natürliche Holzfassade verleiht dem Haus ein hochwertiges und edles Aussehen. Zudem dämmt man mit Holz auf nachhaltige Weise gegen Hitze, Kälte sowie Schall“, betont Innungsmeister Georg Hubmann. Seine Liste der Vorteile von Holz für die Fassaden ist lang: einfache Verarbeitbarkeit, hohe Verfügbarkeit, große Widerstandsfähigkeit, überzeugendes Preis-Leistungsverhältnis, gute Wärmedämmeigenschaften. Zudem entspricht Holz dem wachsenden Bedürfnis vieler Hausbesitzer nach einem ökologischen Baustoff und einer natürlichen Optik. „Und der hohe Vorfertigungsgrad sichert die gewünschte Qualität und garantiert rasche Montagezeit“, ergänzt Holzbau-Meister Ing. Fritz Klaura.



Rundum dauerhaft geschützt
Fassaden aus Holz sind somit eine dauerhafte Lösung. „In der Praxis zeigt sich immer wieder, dass Holzfassaden bei werkstoffgerechtem Einsatz und fachgemäßer Ausführung oft eine längere Lebensdauer als herkömmliche Fassaden haben“, bestätigt Fritz Klaura. Unter anderem, weil der Baustoff Holz schnell mit wechselnden Klimabedingungen zurechtkommt und die Holzoberfläche „wie eine Ziehharmonika reagiert“. So ergeben sich etwa an unbeschatteten Fassadenteilen bei hohen Oberflächentemperaturen besonders trockene Klimabedingungen, die das Holz stark austrocknen lassen. Das Holz gibt Feuchtigkeit ab und schwindet. Nachfolgender Regen lässt wieder eine Feuchteaufnahme zu und das Holz quillt an.

Wohnen hoch oben hat seinen besonderen Charme. Welche Baustoffe sorgen für perfektes Raumklima, und wie kommt Licht in die Wohnung unterm Dach? Die Kärntner Holzbau-Meister haben dazu die besten Ideen.

Ein Dach schützt, gibt Wärme und auch Geborgenheit. Damit gehört ein gutes Dach über dem Kopf zu den sprichwörtlich wichtigsten Dingen des Lebens. Und obendrein gibt so ein Dach dem Eigenheim auch noch sein unverwechselbares Gesicht und ist – wenn gut und zeitgemäß gebaut - hervorragend zur Dämmung und zur Senkung der Energiekosten geeignet. Nicht zu vergessen: In vielen Fällen bildet das Dach auch eine zusätzliche Wohnetage.


Gute Wartung beugt vor

Schön langsam verabschiedet sich der Winter. Sturm, Frost und mancherorts auch Schnee haben den Kärntner Dächern auch heuer wieder hart zugesetzt. Aber nur ein geringer Anteil der Hausbesitzer lässt sein Dach regelmäßig überprüfen. Bleiben aber Defekte unentdeckt, kommt es meist zu teuren Folgeschäden. Genau davor warnen Experten wie Georg Hubmann und Ing. Fritz Klaura von der Innung Holzbau Kärnten: „Nur durch regelmäßige fachmännische Wartung des Daches können Mängel gefunden werden. Die Kärntner Holzbau-Meister haben dafür ein besonders geschultes Auge und erkennen auf Anhieb, wo versteckte Schäden sind.“Sie erkennen mögliche Schwachstellen undweisen auf bauphysikalische Schäden hin. Dasselbe gilt bei Wasserflecken im Bereich des Dachbodens oder Wasserspuren, die am Unterdach auftreten. Was die Hauseigentümer dabei laut Innungsmeister Georg Hubmann oft unterschätzen: „Feuchtigkeit, die sich im Dachinneren sammelt, kann zu einer Schimmelbildung oder Schäden an der Konstruktion führen.“

Sanieren aus Meisterhand

Kurzum, regelmäßige Wartung spart bares Geld! Selbiges macht zeitgemäßes Dämmen. Und obendrein ist das noch ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz! Innungsmeister Georg Hubmann und sein Stellvertreter Ing. Fritz Klaura empfehlen daher: „Muss ohnehin das Dach neu eingedeckt werden, lohnt sich die zusätzliche Dämmung in jedem Fall!“ Eine erhöhte und zeitgemäße Wärmedämmung steigere zudem spürbar die Wohnqualität, so die Vertreter der Landesinnung Holzbau Kärnten, da die Oberflächentemperatur von Wänden,Decken und Böden warm bleibe und damit die Behaglichkeit sich wesentlich erhöhe.

Wer ökologisch Dämmen will, dem legen Hubmann und Klaura Dämmstoffe aus natürlichen Baustoffen wie Holzfasernplatten ans Herz. „Diese sind eine ökologische, dauerhafte und nachhaltig wärmedämmende Alternative zur Dämmung mit erdölbasierenden Schaumstoffen oder Ähnlichem, bieten einen sehr guten Schutz gegen Kälte und minimieren damit die Heizkosten", so Klaura. Drei weitere große Vorteile, die für eine Dämmung mit Holz sprechen, seien, dass sie auch die sommerliche Hitze optimal abhalten, luftige Raumhöhen ohne heiztechnische Nachteile gestatten und dass Holz als Dämmung atmungsaktiv ist. Der Fachmann spricht hier von diffusionsoffener Bauweise. Feuchtigkeit kann aus dem Gebäude entweichen oder wird, handelt es sich um eine Dämmung mit Holzfaserplatten, von dieser aufgenommen und bei Bedarf wieder abgegeben. Dadurch sorgt die Holzdämmung für ein ausgleichendes und damit angenehmes und gesundes Raumklima.

20051112 Schindelfassade Pusarnitz KLF Am Freitag, den 19. Februar ist es wieder soweit - die „Häuslbauer Messe“ öffnet ihr Tore und pro:HolzKärnten nimmt als Aussteller mit einem Infopoint an der Häuslbauer-Messe teil.    

19. - 21.2.2016 Halle 5, Stand A12

Dort werden auch alle Ihre Fragen zum Holzbau von unseren Experten Holzbaumeister Ing. Fritz Klaura und Dipl. Ing. Clemens Gratl beantwortet. Das Thema des Standes ist die Holzfassade und die Vorstellung der wichtigsten heimischen Holzarten wie: Fichte, Tanne Lärche, Kiefer, Zirbe, Ahorn, Buche, Eiche, Esche und Linde.

Wer sich für ein Leben und Bauen mit HOLZ interessiert, darf auf keinen Fall die Häuslbauer Messe verpassen. Vom 19. bis zum 21. Februar 2016 können die Besucher in Halle 5, Stand A12 am Messegelände erfahren, welche Träume man mit Holz verwirklichen kann.

Vom Wintergarten bis zum Dachbodenausbau, vom nachhaltigen Dämmen für umweltbewusste Hausbesitzer bis zum modernen Holzfertighaus – Kärntens Holzbau-Meister zeigen Holz in allen Facetten. Hier gibt es Informationen aus erster Hand von Experten aus der Holzbau-Branche, Bauprojekte zu bestaunen und viele Messestände, die zum Schauen einladen.

Vielfalt trifft Kompetenz

Es lohnt sich die Messestände zu besuchen und den Holzbau-Meistern direkt Fragen zu stellen. Sie wissen genau, worauf es beim Bauen mit Holz ankommt. „Unsere Experten Fritz Klaura und Dipl. Ing. Clemens Gratl werden die Messetage zum intensiven Austausch mit den Besuchern nutzen und gerne alle einschlägigen Themen rund ums Bauen und Wohnen mit Holz erörtern”, sagt Georg Hubmann, der Innungsmeister Holzbau.

Baustoff mit Zukunft

Unter dem Motto „Bauen mit Holz ist aktiver Klimaschutz“ werben die Landesinnung und pro:Holznachdrücklich auch für die Verwendung des nachhaltigen Bau- und Werkstoffes als Beitrag zur Energiewende. Denn die Verwendung von Holz als Baumaterial ist ein Gebot der Stunde, wie aus den Beschlüssen der Klimaschutzkonferenz in Paris abzulesen ist. Das sieht auch Georg Hubmann, Landesinnungsmeister der Sparte Holzbau so: „Holz wächst von alleine, entzieht dabei der Atmosphäre klimaschädliches CO2, speichert dieses in Form von Kohlenstoff und im Sinne einer regionalen Wertschöpfung kann Holz aus unseren heimischen Wäldern geerntet werden und sichert die Arbeitsplätze im Ländlichen Raum. Übrigens - Österreichs Waldbesitzer investieren viel Arbeit und Engagement in den wertvollen Nutzwald, sodass nach wie vor jedes Jahr ein höherer Holzzuwachs zu verzeichnen ist, als dem Wald entnommen wird.“ Dass Holz nicht aufwendig entsorgt werden muss, sondern wiederverwendbar und im letzten Nutzungsschritt auch noch thermisch nutzbar ist, ist ein weiteres Plus. Damit ist ein Holzbau während seiner gesamten Lebensdauer und in allen Nutzungsphasen energieeffizient und weist eine positive Klimabilanz auf. Fazit: „Wer mit Holz baut, schützt nachhaltig Klima und Umwelt, auch für die nächste Generation!“, betont Hubmann.

Die Holzbau-Meister Ing. Fritz Klaura und Dipl. Ing. Clemens Gratl stehen Ihnen auf der „Häuslbauermesse 2016“, von Freitag, 19. Februar, bis Sonntag, 21. Februar, jeweils von 9 bis 18 Uhr in Halle 5, Stand A12 für Informationen und Auskünfte gerne zur Verfügung.

Bestes Know-how macht den lizenzierten Holzbau-Meister zum Experten für den fachgerechten und optimalen Einsatz des Baustoffes Holz. Er ist derjenige, der mit Fachkompetenz beratend zur Seite steht und von der Planung bis zur Fertigstellung „alles aus einer Hand“ erledigt!
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